Chronik

Gründung der Tischtennisabteilung

Im Jahr 1966 hatten Manfred Radtke und Horst Remy die Idee, interessierten Schülern den Tischtennissport nahe zu bringen. In einer Ausschusssitzung der Sportfreunde Schwendi am 24.11.1966 gab Horst Remy die Anregung, eine Tischtennisgruppe ins Leben zu rufen. Der Antrag wurde allgemein begrüßt und im Januar 1967 begann die Trainingsgruppe unter der Leitung von Manfred Radtke und Horst Remy ihren Betrieb. Die beiden hatten jedoch mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Der Trainingsort in der Sportfreundeturnhalle war noch das kleinste Problem. Die ersten Tischtennisplatten wurden aus normalen Spanplatten gefertigt, lackiert und fertig war das Spielgerät. Das größte Problem, mit dem die beiden „Jungtrainer“ zu kämpfen hatten war jedoch, dass sie selber überhaupt keine Kenntnisse über den Tischtennissport hatten. Was heute zum Scheitern verurteilt wäre entpuppte sich 1965 als voller Erfolg. Die Jugendlichen drängten sich zu Dutzenden in die Turnhalle und die logische Konsequenz war, dass im Jahr 1967 eine neue Abteilung, zunächst als Unterabteilung der Tennisspieler, ab 1969 als selbstständige Abteilung bei den Sportfreunden Schwendi ins Leben gerufen wurde. Als erster Abteilungsleiter wurde Manfred Radtke gewählt.

In der ersten Zeit konzentrierten sich die Gründungsmitglieder darauf, sich Wissen und Trainingsmethoden anzueignen, um den jungen interessierten Kindern die Regeln und die Technik des Tischtennissports nahe zu bringen. Horst Remy verlies Schwendi und so war es Manfred Radtke, der die alleinige Verantwortung für die neue Abteilung inne hatte. Als junge Abteilung mit einem Erwachsenen an der Spitze waren vielerlei Dinge zu organisieren, angefangen von der Vertretung im Gesamtverein bis hin zum Training der Jugendlichen. Dies meisterte Manfred Radtke bravourös.

Wettkampfbetrieb wurde aufgenommen

Nach einiger Zeit des Trainings wollte sich die Trainingsgruppe auch mit Gegner anderer Mannschaften messen. Deshalb meldete man im Jahr 1969 zum ersten Mal eine Jugendmannschaft zur Verbandsrunde. Man wusste natürlich nicht, was da auf die Neulinge zukommt, wie ist die Spielstärke der Gegner, wie ist der Spielablauf usw.

Zum Erstaunen aller konnte man in der untersten Spielklasse schon recht gut mithalten, ehrfürchtig schaute man jedoch zu den Spielern der großen Mannschaften aus Ulm oder Illertissen auf. Dass man diese Vereine nach gut 40 Jahren hinter sich lassen würde, hätte damals niemand für möglich gehalten.

Erste Erfolge

Die Sportfreunde Schwendi waren ab nun regelmäßiger Gast bei Turnieren, sei es bei Kreis- und Bezirksmeisterschaften oder bei Einladungsturnieren anderer Vereine. Manfred Radtke war immer dabei: als Betreuer und als Fahrer mit dem VW-Bus der Firma Schilling. Der Ehrgeiz und Trainingsfleiß der Jugendlichen zahlte sich aus und man konnte erste zarte Erfolge bei Jugendturnieren erringen. Erfolgreichster Jugendspieler war damals Konrad Mussotter.

Immer mehr Jugendliche zeigten Interesse an Turnieren, deshalb mussten auch die Eltern als Fahrer zur Verfügung stehen. Auch im Mannschaftssport zeigten sich die ersten Erfolge. 1971 errang die erste Jungenmannschaft die erste Meisterschaft für die Tischtennisabteilung und es wurde zum ersten Mal eine Mädchenmannschaft gemeldet.

(Die erfolgreichen Damen und Mädchen Anfang der 70-iger Jahre)

Die Abteilung wächst

Die erste Bewährungsprobe musste die junge Abteilung bestehen, als Manfred Radtke Ende 1969 für fast zwei Jahre aus beruflichen Gründen Schwendi verlassen musste. In dieser Zeit sprang Franz Mayr mit gerade mal 16 Jahren in die Presche. Es war der jüngste Abteilungsleiter in der Geschichte der Sportfreunde Schwendi.

Nach der Rückkehr von Manfred Radtke übernahm dieser im Jahr 1972 wieder das Kommando in der Abteilung und der Aufwärtstrend ging ungebremst weiter. Der Zulauf war so groß, dass die Sportfreundeturnhalle fast aus allen Nähten platzte. 1971 zählte die Abteilung 51 Mitglieder, zwei Jahre war sie schon auf 85 Mitglieder angewachsen. Nahezu 80 Mitglieder waren Jugendliche. 1972 mussten deshalb 6 neue Tischtennisplatten gekauft werden und zusätzliche Trainingsmöglichkeiten wurden gesucht. Schließlich wurde man in Großschafhausen im Gemeindesaal fündig. Dort war Platz für immerhin drei Platten, auf denen man zusätzliche Übungsstunden anbieten konnte.

Damen- und Herrenmanschaft werden gegründet

So konnte man 1972 zum ersten Mal eine Herrenmannschaft zum Spielbetrieb anmelden. Dort zeigte sich sofort, dass die jungen Spieler aus Schwendi technisch auf hohem Niveau spielten und so war es eine logische Konsequenz, dass sie gleich im ersten Jahr die Meisterschaft feiern konnten.

1973 ging zum ersten Mal eine Damenmannschaft an den Start und eine zweite Herrenmannschaft wurde formiert. Die erste Herrenmannschaft feierte die zweite Meisterschaft in Folge und 1974 zählte man schon 7 Mannschaften, die am Spielbetrieb teilnahmen.

Vereinsleben

Durch die Beschaffung von Spielgerät und Bällen kamen auf die Abteilung große Kosten zu, und man suchte nach Einnahmequellen. Deshalb begann man im Jahr 1973 mit Flaschensammlungen in Schwendi, Schönebürg, Wain und Großschafhausen.

Als erste Vereinsmeister in der Abteilung wurden Konrad Mussotter und Wolfgang Mayr bei den Herren, Uschi Mayr bei den Damen gekürt. In Zukunft sollte dieses Trio die Abteilung über viele Jahre als Spieler und Funktionäre prägen und wichtige Ämter der Abteilung bekleiden.

Schwendi hatte sich zwischenzeitlich mit ersten Titeln bei Bezirksmeisterschaften einen Namen im Bezirk Ulm gemacht . Im Jahr 1974 wurde in Schwendi zum ersten Mal ein Saisoneröffnungsturnier durchgeführt. Es war eine logistische Meisterleistung, denn es wurde in den Hallen in Schwendi, in Orsenhausen und in Großschafhausen gespielt. Sogar in der Realschule wurde in zwei Klassenzimmern gespielt. Die einzigartige Atmosphäre des Turniers lockte die ganze Tischtenniselite der Region an. 250 Teilnehmer waren am Start. Sogar die Stars der zweiten Bundesliga von SSV Ulm ließen es sich nicht nehmen, in Schwendi aufzuschlagen. Mit Günter Mayr konnte Schwendi bei den Schülern einen Titel erringen. Weitere tolle Turniere folgten in den Jahren 1975 und 1976.

Erfolge dank konsequenter Jugendarbeit

(Die Meister aus dem Jahr 1975)

Die konsequente Jugendarbeit machte sich auch weiter bezahlt. 1975 errangen die Damen und die beiden Jungenmannschaften die Meisterschaft und im Jahr 1976 schaffte die „verjüngten“ Herren den Aufstieg in die Bezirksklasse.

(Meisterschaft und somit Aufstieg in die Bezirksklasse der Herren 1976)

Neben den erfolgreichen Damen- und Herrenmannschaften machten vor allem die Jugendmannschaften von sich reden. Die erste Jungenmannschaft schaffte nach zweimaligem Aufstieg den Sprung in die zweithöchste Liga im Verband und wurde dort sogar Herbstmeister. Wie außergewöhnlich dies damals noch war, zeigt ein Protokoll einer Ausschusssitzung der Sportfreunde, in der diskutiert wurde, ob ein Aufstieg in die höchste Verbandsklasse von der Tischtennisabteilung geschultert werden kann und wie eine Unterstützung durch den Gesamtverein möglich wäre. Leider kam der Aufstieg durch eine knappe Niederlage am letzten Spieltag gegen Ebingen nicht zustande. Im folgenden Jahr wurde Ebingen mit der selben Aufstellung Meister der Verbandsliga und württembergischer Vizemeister. Es sollte 30 Jahre dauern, bis Schwendi den Aufstieg in die Verbandsliga im Jahr 2007 schaffen sollte.

Im Einzel schaffte Günter Mayr das Kunststück viermal in Folge bei den Schülern und bei der Jugend Bezirksmeister zu werden. Als erster Spieler aus Schwendi schaffte er den Sprung in die württembergische Jugendrangliste und erspielte sich dort Platz 7. Fünf Mädchen aus der Tischtennisabteilung errangen im Jahr 1977 die Oberschulamtsmeisterschaft.

Abteilungsleitung wird auf mehrere Schultern verteilt

1977 gab Manfred Radtke mit seinem Umzug nach Sommershausen die Abteilungsleitung komissarisch an Wolfgang Mayr ab. Manfred Radtke war es in 10 Jahren geglückt, eine Abteilung nur aus Jugendspielern zu gründen und der Abteilung ein Profil zu geben. Nun sah er den Zeitpunkt gekommen, die Abteilungsleitung weiterzugeben.

Die Führungspositionen wurden auf mehrere Schultern verteilt. 1978 wurde Franz Mayr als Abteilungsleiter gewählt, Konrad Mussotter stand als Stellvertreter zur Verfügung. Mit Klaus Mayr wurde zum ersten Mal ein Jugendleiter bestellt.

Inzwischen nahmen drei Herren-, eine Damen-, zwei Jungen- und eine Mädchenmannschaft an der Verbandsrunde teil. Die Damenmannschaft war inzwischen bis in die Bezirksliga aufgestiegen und spielte gegen namhafte Gegner wie Friedrichshafen oder Wangen. Die junge Herrenmannschaft hatte immer wieder den Weggang starker Spieler zu verkraften, sei es beruflich oder zum Studium. Man schaffte es jedoch immer wieder, talentierte junge Spieler in die Mannschaft einzubauen. Wie jung die Abteilung damals war zeigt der Altersdurchschnitt der Mitglieder von 19,5 Jahren im Jahr 1979.

Im Jahr 1981 übernahm Ferdinand Leven für ein Jahr die Abteilungsleitung, bevor 1982 Wolfgang Mayr die Verantwortung in seine Hände nahm.

Bau der Gemeindehalle bringt neue Möglichkeiten

Ein wichtiges Datum für alle Hallensportarten war die Einweihung der neuen Gemeindehalle in Schwendi im Mai 1981. Es ergaben sich nun ganz neue Möglichkeiten, sowohl im Training als auch für den Wettkampf. Man hatte zum ersten Mal die Möglichkeit, regionale und überregionale Meisterschaften zu übernehmen. Schwendi war Ausrichter von Kreis- und Bezirksmeisterschaften. Höhepunkt in dieser Zeit war sicherlich die Ausrichtung der württembergischen Meisterschaft der Schüler- und Jugendlichen im Jahr 1982. Es war eine logistische und organisatorische Herausforderung, für die Spieler und den Trainerstab Unterkünfte zu besorgen und das wichtige Turnier über die Bühne zu bringen. Schwendi erhielt für die perfekte Organisation enormen Zuspruch.

Aushängeschild zu dieser Zeit war die erste Damenmannschaft, die in der Bezirksliga vorne mitspielte und mit Platz 3 im Jahr 1982 ihre beste Platzierung erreichte. Die erste Herrenmannschaft verpasste im Jahr 1983 mit Platz 2 in der Bezirksklasse knapp den Aufstieg in die Bezirksliga.

Vereinsleben

Der Mitgliederbestand stabilisierte sich in dieser Zeit bei etwa 80, es wurden zwischen 6 und 8 Mannschaften zur Verbandsrunde gemeldet. Neben dem sportlichen Aktivitäten fand man immer wieder die Möglichkeit, gesellige Veranstaltungen zu organisieren. Maiwanderungen, Abteilungsausflüge, Weihnachtsfeiern oder Hüttenaufenthalte waren immer Höhepunkte des Abteilungslebens. Um die Finanzen im grünen Bereich zu halten wurden bis 1985 weiterhin Glassammlungen durchgeführt, im Jahr 1986 ging man auf Papiersammlungen über, die von der Abteilung noch heute vier Mal pro Jahr in Schwendi organisiert werden. Die erste Kassiererin war Uschi Mayr, die diesen Posten bis 1985 wahrnahm. 1985 übernahm Susi Mayr die Kasse und sollte fast 30 Jahre für die  Finanzen der Abteilung zuständig sein.

Sportlicher Aufschwung

Einen sportlichen Aufschwung bekam die erste Herrenmannschaft im Jahr 1988, als Günter Mayr aus der Verbandsliga als Spieler nach Schwendi zurückkehrte. Gleich im ersten Jahr schaffte man als Meister in der Bezirksklasse den Aufstieg in die überregionale Bezirksliga.

In den ersten Jahren der Bezirksliga konnten die Schwendier Herren vordere Plätze erreichen, erst durch den Weggang von Bernd Vonau rutschte man in den Folgejahren ins Mittelfeld ab. 1989 war Schwendi erneut Gastgeber der Tischtennis-Bezirkmeisterschaften.

Nach 1981 übernahm Ferdinand Leven im Jahr 1990 zum zweiten Mal das Geschick der Abteilung. Er sollte die Abteilung für acht Jahre führen. 1993 übernahm Brigitte Lerch das Amt des Schriftführers, das sie heute noch inne hat. Außerdem war sie die erste stellvertretende Abteilungsleiterin von 1997 bis zum Jahr 2000.

Abteilung rutscht in eine Krise

Nach fast 30 Jahren des Aufschwungs hatte die Abteilung Mitte der neunziger Jahre ihre erste Krise zu bewältigen. Einige Leistungsträger, sowohl bei den Damen, als auch bei den Herren standen für den Spielbetrieb nicht mehr zur Verfügung und auch die Führungsfunktionen innerhalb der Abteilung waren nur sehr schwer zu besetzen. Die Damen und auch die erste Herrenmannschaft stiegen aus der Bezirksliga ab, 1997 waren nur noch 5 Mannschaften zum Spielbetrieb gemeldet.

Krisenbewältigung dank Jugendarbeit

In dieser Situation besann man sich auf die alte Stärke der Abteilung, die Jugendarbeit. Uschi Mayr wurde als Jugendleiterin gewählt und man versuchte über Miniturniere neuen Nachwuchs zu gewinnen und zusammen mit engagierten Übungsleitern zeigten sich im Jugendbereich bald die ersten Erfolge.

Nach dem eingeleiteten Neuanfang übergab Ferdinand Leven 1999 die Abteilungsleitung an Martin Dreyer, der die Abteilung über die Jahrtausendwende führte. Schon im Jahr 2000 wurden die ersten Früchte der Jugendarbeit eingefahren, als Ralf Högerle und Tobias Mayr in ihren Altersklassen die Bezirksranglisten gewannen. Auch bei den Aktivenmannschaften war wieder neuer Schwung zu spüren. Die Damen und die zweite Herrenmannschaft errangen die Meisterschaft in ihren Spielklassen.

Sportlicher Erfolg stellt sich wieder ein

Im Jahr 2000 wurde im Tischtennis ein größerer Ball eingeführt und danach auch im Jahre 2001 die Zählweise geändert. Dies hinderte die zweite Herrenmannschaft nicht am zweiten Aufstieg in Folge, es sollten noch zwei weitere Aufstiege 2002 und 2003 bis in die Bezirksklasse folgen.

Im Jahr 2002 präsentierte sich Schwendi als Senkrechtstarter bei den Jugend-Bezirksmeisterschaften mit Titeln von Janine Jans und Tobias Mayr, sowie zweiten Plätzen von Patrizia Russ und Linus Leven. Tobias Mayr spielte sich außerdem bis auf Platz 3 bei der Top 16 Rangliste in Württemberg vor und sein Bruder Benjamin wurde mit Ochsenhausen süddeutscher Mannschaftsmeister der Jugend und dritter bei den Deutschen Meisterschaften.

2003, im Jahr des Wiederaufstiegs der ersten Herrenmannschaft in die Bezirksliga, übernahm Konrad Mussotter die Leitung der Abteilung. Die Jugend erspielte Erfolge um Erfolge und man wurde die erste Adresse im Jugendbereich im Bezirk. Bis

(Benjamin und Tobias Mayr)

zum Jahr 2010 war man jedes Jahr der erfolgreichste Verein bei den Jugend- Bezirksmeisterschaften. Tobias Mayr machte es seinem Bruder nach und wurde 2004 süddeutscher Meister mit der Schülermannschaft aus Ochsenhausen. Die Mannschaft der Sch

ülerinnen erreichte 2005 die Finalrunde der württembergischen Meisterschaften in Fischbach und die Mädchen schafften im gleichen Jahr den Aufstieg in die Landesliga, wo sie 2006 Platz 5 und 2007 Platz 3 erreichten.

6 Meistertitel im Jahr 2007

Im Jahre 2007 ging die Abteilungsleitung von Konrad Mussotter auf Günter Mayr über. Gleichzeitig sollte es als erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte eingehen. Sechs Meisterschaften konnten in einem Jahr gefeiert werden. Dies ist der Erfolg intensiver Jugendarbeit der letzten Jahre. Durch talentierte Nachwuchsspieler konnten alle Mannschaften gestärkt werden, allen voran die erste Herrenmannschaft, die sich durch die Heimkehr der Brüder Benjamin und Tobias Mayr als Top-Team in der Bezirksliga präsentierte und erstmals in der Geschichte der Abteilung in Landesliga aufsteigen konnte.

(Meister und Aufstieg in die Landesliga 2007)

Auch die Damen konnten in den Jahren 2007 bis 2010 wieder im vorderen Mittelfeld der Bezirksliga mitspielen. Sie profitierten vom Neuzugang von Ingrid Wenger und der Verstärkung durch eigene Jugendspielerinnen von Janine Jans und Teresa Bluhmki.

Im Jahr 2008 konnte sich die erste Herrenmannschaft mit Damian Zech verstärken und verpasste den ersten Aufstieg in die Verbandsklasse als Vizemeister in der Landesliga noch hauchdünn.

Fokus bleibt auf Jugendarbeit gerichtet

Im Jugendbereich durchlebte man erfolgreiche Jahre. Die erste Jungenmannschaft erreichte 2008 die Meisterschaft in der Bezirksliga und stieg in die höchste Liga des Verbands auf, wo man 2009 Platz 7 erreichte. Nach dem Neuaufbau der Mädchenmannschaft erreichte diese 2010 die Meisterschaft in der Bezirksklasse und erreichte 2011 als Neuling in der Landesliga einen tollen 4.Platz. Bei den Jugend- Bezirksmeisterschaften sammelten die Schwendier in den Jahren 2007 bis Bluhmki, Nicole Kiessling, Martina Bachthaler bei den Mädchen, Fabian Dolderer, Linus Leven, Tobias Osswald, Günther Humpfer, Andreas Bachthaler und Nico Wenger. Neben den Erfolgen auf Bezirksebene schafften es Fabian Dolderer und Nicole Kiessling, sich bis zu den Baden-württembergischen Meisterschaften vorzuspielen und in ihren Altersklassen unter die Top-Ten im Verband vorzuspielen.

(Aufsteiger in die Landesliga)

(Nicole Kiessling)

(Fabian Dolderer)

(Spielten zum ersten Mal in der höchsten Liga Württembergs)

Leider sind im Jahre 2019 nur noch wenige dieser verheißungsvollen Talente  für den SF Schwendi aktiv.

 

Die Erfahrungen der letzten 50 Jahre hat gelehrt, dass man sich nie auf seinen Lorbeeren ausruhen darf. Zu viele Vereine sind in der Versenkung verschwunden. Ein Sportverein lebt von der Jugend, deshalb darf man nie nachlassen, den Jugendlichen die Freude am Sport zu vermitteln. Das zentrale Ziel der Tischtennisabteilung wird deshalb auch in der Zukunft die Förderung des Jugendsports sein.

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